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Dienstag, 25. Januar 2011

Meeting a witness of the events




A great thing about the programme “Europeans for peace” is that we, the young, get to know a lot about historical events from people who have witnessed them. They tell us extremely interesting stories about what happened in the past.

We had such a meeting today with our PE teacher.

Mr. Tsvetan Tsvetkov was in the Bulgarian national volleyball team in the 1960s and 1970s and travelled many times not only in countries from the as called Eastern bloc, but also in countries on the other side of the Iron Curtain.

Today we heard his interesting stories – the stories of his journeys. Before going abroad, the sportsmen had a special meeting with members of the Committee for State Security, where they were prepared for their collision with the culture of the Western world. They also were warned that they might meet people hostile to them, who distrust everyone. That’s why the sportsmen were more than surprised when they found out that their hosts actually were nice and kind. The hosts, however, were baffled by the fact that Bulgarians could go abroad with no more than 10 dollars. Mr. Tsvetkov told us how he faced the Western culture. He also told us about its advantages, compared to the Bulgarian reality back then. He also told us how he bought currency illegally, in order to have more money for his stay in foreign countries.

He also told us about the members of the Committee for State Security, who accompanied every group of travellers and eavesdropped all their conversations, aiming to tell them to their bosses.

His story about the Moscow 1980 summer Olympics and its sports leaders was intriguing as well. One of the travellers expressed his negative opinion about the bad building quality of the Olympic stadium in Moscow and he was immediately sent back to Bulgaria.

Meeting Mr. Tsvetkov was amazing. He promised us one more meeting.


Tanja Dimitrova, 11b, Dobrich, Bulgaria

Freitag, 7. Januar 2011

Wir gratulieren! Velislava aus Bulgarien wurde für ihre Blogs über das Projekt "Vom Feind zum Helden" in Berlin ausgezeichnet




Die bulgarische Schülerin Velislava Ivanova, die ihr alle kennt, bekam eine grosse Auszeichnung in Berlin.

Sie wurde „Bloggerin des Jahres“ des Programms „EUROPEANS FOR PEACE“ der Stiftung „Erinnerung, Vearantwortung und Zukunft“. Dieses Programm fördert unsere Projekte.
Die Auszeichnung bekam Velislava für ihre Bloggs über unser Projekt vom letzten Jahr -"Vom Feind zum Helden"

Die internationale Jury wurde auf die wunderbaren Texte, Bilder und Filme von Velislava aufmerksam. Sie stellen die einzelnen Schritte unserer gemeinsamen Arbeit im letzten Jahr dar.

Vom 3. bis zum 7.Dezember wurde Velislava zusammen mit Lisa Schubert aus Dorf Mecklenburg u den Preisträgerveranstaltungen nach Berlin eingeladen. Dort präsentierten sie das Projekt und nahmen an Workshops teil. Bei der Festvaranstaltung erzählten sie, warum das Internet so wichtig für das Projekt war, wie Velislava zum Bloggen kam und was das spannendste Erlebnis war, das sie im Blog beschrieben hat.

Nach dem Festakt gab es eine Projektausstellung.
Interesse für die Arbeit von Velislava und für unser Projektthema zeigten viele Bürger und Vertreter verschiedener Organisationen.

Für ihre hervorragende Arbeit bakam Velislava 500 Euro. Damit bezahlt sie die Kursgebühren für ihre Teilnahme am Internationalen Sommerkurs für deutsche Sprache, Literatur und Landeskunde vom 08.08.-31.08.2011 an der Universität Freiburg.

Montag, 20. Dezember 2010

Unsere Audio-Video-Konferenz über Fragen der Menschenrechte




Our team completed the first stage of our project work with an audio-video conference with our partners from the “Tisa von der Schulenburg” gymnasium.
The conference was held on December 20th and we talked about human rights and their development throughout the decades, human rights organizations and breaking the human rights in Bulgaria and Germany at present. We started a discussion on restricting the freedom to travel in GDR and Bulgaria during the Cold war.

The next step in our work will be the students to meet up with ex-travel agents and with people who have been victims of the passport terror during the socialism.

After the success of Velislava Georgieva from 12th grade, who won the prize “Blogger of the year” on the program not long ago, we are even more motivated to work on the project.


Tanja Dimitrova, 11b

Samstag, 18. Dezember 2010

Die Medien in Bulgarien berichten über unser Projekt

Die regionale Zeitung "Dobrudvanska tribuna über unser Projekt:


Darik-Radio:
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Dobrich-Info:
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Sonntag, 14. November 2010

Grosse Lesung in der Schule. Spannende Erzählungen von Georgi Markov über die Verletzung der Reisefreiheit in Bulgarien zwischen 1944 und 1989

Im letzten Jahr haben wir uns während der Arbeit am gemeinsamen Projekt "Vom Feind zum Helden" sehr detailliert mit dem Leben des bulgarischen politischen Emigranten Georgi Markov befasst. Der berühmte bulgarische Autor und Gegner des komministischen Regimes, der durch seinen spektakulären Tod bekannt geworden ist, schrieb drei wunderbare Geschichten über die Verletzung der Reisefreiheit in der Volksrepublik Bulgarien. Er begann sie mit folgendem Satz: "Die fehlende Reisefreiheit kann man durch nichts ersetzen".

Wir haben eine grosse Lesung in der Schule veranstaltet und haben aus diesen Erzählungen gelesen. Sie heissen "Eine Auslandsreise", "Die Passodyssee", "Der Passterror" und erzählen wunderbar darüber, wie schwierig es war, im kommunistischen Bulgarien zu reisen. Sie befassen sich mit dem Phänomen Ausreisevisum und erzählen auch, wie gross die Erniedrigungen der Menschen waren, die sich gewagt hatten, den Antrag auf eine Reise zu stellen. Durch diese Erzählungen haben wir einen sehr guten Einblick ins Thema Riesefreiheit beim Sozialismus gewonnen. Wir waren sehr beiendruckt von einer Gesetzergänzung in Bulgarien aus dem Jahr 1953. Da heisst es:
" Wenn ein bulgarischer Bürger seine Heimat ohne Erlaubnis verlässt oder nach einer Auslandsreise nicht nach Bulgarien zurückkehrt, wird er als Vaterlansverräter bezeichnet. Ihm droht eine Todesstrafe".

Velislava Ivanova, Klasse 12b, Dobritsch, Bulgarien